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Initiative Wahlfreiheit

Die überparteiliche und überkonfessionelle „Initiative Wahlfreiheit“ tritt für echte Wahlfreiheit in der Kinderbetreuung, vor allem der Unter-Drei-Jährigen, ein. Unser Ziel ist es, die innerfamiliäre Kinderbetreuung (Eigenbetreuung) allen zu ermöglichen, die dieses Lebensmodell bevorzugen.

Grundlage unserer Forderung ist das Prinzip der Leistungsgerechtigkeit. Wenn die „öffentliche Hand“ vorrangig die institutionelle Kinderbetreuung (Fremdbetreuung) finanziert, wird die innerfamiliäre Betreuung (Eigenbetreuung) finanziell benachteiligt. Die Einrichtung von Betreuungsplätzen in Einrichtungen mit hohen Qualitäts- und Betreuungsstandards verstehen wir als Ergänzung dazu.

Es existiert in Österreich (zumindest) ein bewährtes Modell, das diesen Überlegungen ansatzweise Rechnung trägt: das „Berndorfer Modell“: Eltern, die Kinderbetreuungsgeld zwei- bzw. drei Jahre beziehen und ihre Kinder in der Familie betreuen, sollen zumindest so viel Geld bekommen wie ein Alleinstehender als Mindestsicherung erhält.

Der Bürgermeister der Flachgauer Gemeinde Berndorf, Dr. Josef Guggenberger, hat damit bereits im Jahr 2013 einen familienpolitischen Meilenstein gesetzt. Mit dem „Berndorfer Modell“ legte er den Grundstein für ein Modell für mehr Gerechtigkeit in der Familienförderung: http://berndorfer-modell.at/

Für den Inhalt verantwortlich:

Prof. Günter Danhel (info@wahlfreiheit.at)
BM Dr. Josef Guggenberger (josef.guggenberger@sbg.at)